Tag 9 – Schlafen, Schwimmen, Showdown

Nachdem die Kekse gestern bis spät in die Nacht auf der Aftershowparty der Oscar-Verleihung tanzten, konnten sie heute ganz gemütlich ausschlafen. Möglich machte das unser überragendes Küchenteam, dass nicht nur nachts nach Ende der Party noch alles aufräumte und saubermachte, sondern auch noch extra früh aufstand, um uns den Vormittag über durchgehend ein Buffet der Spitzenklasse bieten zu können. Von Brot und Baguette, Aufschnitt, Aufstrich, Marmelade und Nutella über Obst, Gemüse und Rührei mit Bacon bis zu Pommes, Curly Fries und Chicken Nuggets war alles dabei.

Bei Temperaturen von weit über 30 Grad fuhren wir um 14 Uhr dann ins Schwimmbad, um ausreichend Erfrischung bieten zu können. Die Kids kannten das Schwimmbad mittlerweile ja und – wichtiger – das Schwimmbad uns. Die Kekse stürmten daher direkt auf den Rutschenturm zu, um ihre Bestzeiten vom letzten Mal zu toppen.

Zurück im Haus gab es am Abend dann eine der aufwendigeren Abendshows, nämlich das Duell um Ascheberg. Dazu traten schon im Vorfeld zwei Leitende gegeneinander in verschiedenen Wettkämpfen an. Diese wurden gefilmt, geschnitten, musikalisch unterlegt und unterhaltsam aufgearbeitet. Es war nun Aufgabe der Kekse nach der jeweiligen Erklärung der Aufgabe zu wetten, wer wohl diese Aufgabe gewann. Danach wurde der entsprechende Clip und somit die Auflösung gezeigt. Natürlich gab es auch Live-Aufgaben, die direkt vor Ort am Abend gespielt wurden.

Tag 8 – Promis, Premiere, Party

Heute war ein ganz besonderer Tag, denn heute war Bergfest. Mit dem klassischerweise auf diesen Tag fallenden Mottotag feierten wir diesen Anlass gebührend. Die Kekse staunten daher nicht schlecht, als sie morgens zum Frühstück kamen und nicht die Leitenden, sondern bekannte Stars aus Funk und Fernsehen vorfanden. Das Thema des diesjährigen Mottotags lautete nämlich Hollywood! Am heutigen Abend sollte nämlich die große Premiere von „4teen nights at summercamp“ stattfinden. Leider ging aber eine der Filmrollen verloren, sodass es nun an den Kids war, die fehlenden Szenen nachzudrehen und so die Premiere zu retten.

Dazu organisierten sich die Kekse am Vormittag zunächst in ihren Wunschgruppen. Sie bildeten Teams wie die Stuntcrew, die Filmcrew, die Maskenbildner, die Filmagenten und die Paparazzis. Um auch als solche erkennbar zu sein, gestalteten sie sich im Vormittagsbereich mit der Flockmaschine Gruppenshirts.

Nach dem Mittagessen musste dann die Filmpremiere gerettet werden: Mit viel Engagement versuchten die Kekse die fehlenden Szenen zu rekonstruieren. Dazu mussten sie an verschiedenen Stationen Aufgaben erledigen, wie ein Gruppenmitglied fürs Set fertig zu machen, das heißt die Maske und das Kostüm zu machen, einen Tagesablaufplan fürs Set zu schreiben, einen Stuntparkour zu absolvieren oder letztlich eine Szene selbst zu drehen.

Für die Kekse war wahrscheinlich das inoffizielle Highlight des Tages, dass sie abends keinen Küchendienst machen mussten, weil dies die Leitenden übernahmen. Nachdem alle satt waren ging das große Duschen und Stylen los, denn abends stand nicht nur die feierliche Oscar-Verleihung an, sondern natürlich auch die Aftershow-Party.

Bei der Preisverleihung zeigte sich, dass sich alle Gruppen sehr angestrengt hatten, denn auch wenn nicht alle in jeder Kategorie bestehen konnten, gewannen am Ende alle Gruppen einen Oscar! Damit hatten die Kekse es sich wirklich verdient, am Abend ausgelassen feiern zu können.

Auch die Party an sich war ein echtes Staraufgebot: Mit den beiden international berühmt und erfolgreichen Artists DJ Bibi und DJ Turbo Toni konnten wir zwei echte Legenden auf ihrem Gebiet für uns gewinnen. Mit einem durch TW-Musik top ausgestatteten Tanzsaal und der Cocktailbar 14teen Fun Nights kam echte Partystimmung auf. Bis spät in die Nacht war der Dancefloor gut besucht und die Stimmung ausgelassen.

So ging der Mottotag spät aber besonders schön und spaßig zu Ende.

Tag 7 – Walzer, Wald & Wettkampf

Mit viel Bewegung starteten wir nach dem Frühstück in den Tag. In alter Lagertradition fand der alljährliche Tanzkurs statt. Es wurden sowohl die Grundlagen als auch fortgeschrittene Figuren im Discofox geübt. Doch nicht nur Paartänze standen auf dem Plan, sondern auch klassische Lager-Partytänze wie Lollipop und Cha Cha Slide.

Da für den Tanzkurs der Speisesaal benötigt wurde, ist das Mittagessen kurzfristig hinter das Haus ins Freie verlagert wurden. Derart gut vorbereitet, fehlte eigentlich nur noch eine gute Party.

Diese fand aber im Gegensatz zum Glauben einer Menge Kekse noch nicht heute statt. Im Nachmittagsbereich fuhren wir nämlich zu einem in der Nähe befindlichen Waldstück, um das klassische Geländespiel Stratego zu spielen. In zwei Teams aufgeteilt versuchten die Kids das abwechslungsreiche Spielfeld für sich zu gewinnen und dem jeweils gegnerischen Team die Flagge zu klauen.

Das Abendbrot wurde abermals im Freien zu sich genommen, da für das Abendprogramm erneut der Speisesaal genutzt wurde. Es wurde nämlich „Mein Leiter kann“ gespielt. Hier traten, im Gegensatz zum üblichen Programm, die Leiter*innen in Wettkämpfen gegeneinander an. Die Kids wetteten dabei, welche*r Leiter*in sich in den verschiedenen Duellen am besten schlägt. Somit spielten nicht nur die Leiter gegeneinander, sondern auch gleichzeitig die Kindergruppen um wichtige Punkte für die Gesamtwertung.

Damit ging auch schon der siebte Tag zu Ende. Die erste Hälfte des Lagers ist somit schon durch und alle freuen sich auf eine zweite ereignisreiche Hälfte.

Tag 6 – Wandern, Werfen, Werwolf

Im Vormittagsbereich waren heute die Kids gefragt. Der Tag stand im Zeichen des nächsten Ferienlagerklassikers und Highlights, dem Leiterstationsspiel! Die Kids überlegten sich gemeinsam Stationen, mit denen sie sich auf der Wanderroute verteilten. Diese gingen die Leiter*innen dann nach dem Mittagessen in Zweier-Teams ab, um sich unterwegs den Aufgaben der Kekse zu stellen. Beliebt waren dieses Jahr Fragespiele, wobei die Kids sich tatsächlich gute Fragen überlegten. Kombiniert mit Zielwerfen, Pantomime oder Songs erkennen, entstand daraus ein rundes Programm. Den großen Abschluss bildete ein Parkour, den die Leiter*innen möglichst schnell absolvieren mussten.

Da das Leiterstationsspiel viel Zeit in Anspruch nahm, gab es heute anderthalb Stunden später Abendessen und daher auch keine Abendshow, sondern offenes Programm. Die Kids spielten Werwolf, Fußball oder nutzen die zusätzliche Freizeit für so verrückte Sachen wie entspannen oder lesen und die Leiter*innen boten verschiedene Gesellschaftsspiele und Wups an, die die Kids mitspielen konnten, wenn sie wollten.

So ging dann auch schon der sechste Tag zu Ende, dass heißt, bald ist schon die erste Woche vorbei. Wie die Zeit vergeht…

Tag 5 – Rennen, Rutschen, Ruck Zuck

Heute folgte ein Lager-Highlight auf das Nächste. Nach der üblichen Morgenroutine ging es heute in den schönen Ort Ornans. Hier spielten wir den allseits beliebten Ferienlagerklassiker, das Leitersuchspiel. Die kreativ verkleideten Leiter*innen zogen durch den Ort und mussten möglichst schnell von den Kids gefunden werden. Dieses Jahr galt es Joshi, Athene, einen Touri wie er im Buche steht, den Lidl Boy, sowie einen Franzosen und eine Französin zu finden. Zufällig trieb zu der Zeit auch gerade ein flüchtiger Dino-Reiter sein Unwesen in der Stadt und lockte die Kekse das ein oder andere Mal in die Irre.

Den Zielpunkt bildete das örtliche Schwimmbad. Dort war schon eine Picknick-Station aufgebaut, wo es kriminell leckere Frikadellenbrötchen gab, die die Leiter*innen wie die Kinder satt und zufrieden machten. Nachdem alle gestärkt waren, ging es ins Schwimmbad. Unter den wachsamen Augen der Badeaufsicht wurde geschwommen und geplanscht, gespielt und getobt. Vor allem aber wurde gerutscht! Eine riesige Wasserrutsche, die vier Bahnen nebeneinander bot, lud zum Wettrutschen ein.

Wieder zurück im Haus gab es dann natürlich erst einmal Abendessen und danach einen weiteren waschechten Lagerklassiker. Die beliebte und begehrte Abendshow Ruck Zuck verlangte noch einmal einiges an Kreativität. Es galt Begriffe zu erklären, doch möglichst kreativ und ausgefallen, um das Risiko einer Dopplung zu verringern. Den Anfang machte traditionell Gruppe 7, die in einer phänomenalen Rekordzeit von neun Sekunden den Begriff Bratpfanne komplett durchbrachten.

Man könnte meinen, dass der Tag damit vorbei war – das dachten auch die Kids. Doch während diese gemütlich schliefen, arbeiteten wir Leiter*innen auf Hochdruck, um das jetzt wirklich letzte Highlight vorzubereiten: die Nachtwanderung! Die Kids halfen einem alten Hausbewohner, seinen verlorenen Schlüssel wiederzufinden, um endlich Frieden zu finden. Zur Belohnung gab es die bundesweit berühmte und von allen über alles geliebte Käselauchsuppe, den klassischen Nachtwanderungsabschluss.

Tag 4 – Wischen, Wandern, Wissen

Liebes Tagebuch, heute war ein ganz normaler Tag. Wie immer wurden wir mit super toller Musik geweckt, danach haben wir uns fertig für den Tag gemacht. Zähneputzen, duschen, frisches T-Shirt suchen und sowas halt. Dann gab‘s natürlich das Frühstück. Zum Glück hatte ich keinen Küchen- oder Toilettendienst, sodass ich danach direkt wieder Freizeit hatte. Leider haben die Leiter mitbekommen, dass es in meinem Zimmer aussieht, als wären da Bomben eingeschlagen. Deshalb musste ich den Vormittag dazu nutzen mal meinen Koffer auszuräumen und die alten Stullen der Hinfahrt unter meinem Bett hervorzuholen (Lecker Mettbrötchen). Dabei habe ich bemerkt, dass ich noch einen Apfel im Kleiderschrank vergessen habe. Jetzt verstehe ich aber, warum der Schrank Kleiderschrank heißt. Bei den Außentemperaturen geht das ganz schön schnell, dass so ein Apfel pelzig wird. Na ja, das Aufräumen ging eigentlich ganz gut, irgendwann war mein Zimmer dann wieder sauber. Die Leiter haben mit nützlichen Tipps noch die letzten Details perfektioniert.

Damit wir nicht den ganzen Tag im Haus verbringen, sind wir nach dem Mittagessen Wandern gegangen (Es gab lecker Reis mit Gemüsecurry – ich dachte erst, dass ich das nicht mag, aber es war irgendwie lecker…komisch). Das hat richtig viel Spaß gemacht und die Aussicht war fast so gut wie in Ascheberg – auch wenn der Bommelsberg und der Emmerbach natürlich unschlagbar sind. Und wir haben leider keine lila Kuh gesehen, scheinbar gibt es hier keine Schokolade, schade.

Nach dem Abendessen bin ich dann erstmal in den Lagershop gegangen. Da habe ich mich ordentlich eingedeckt mit Gummibärchen, Chips und meinem Lieblingssnack: Selleriestängchen (Können wir das auch Zuhause haben, Mama?).

Abends gab es dann eine Quizshow, die da hieß: Wer weiß denn sowas? Dazu hat uns Kai Pflaume besucht, um die Show zu moderieren. Ich wusste leider nicht so viel, deswegen war meine Gruppe ganz schön schlecht (die anderen wussten aber auch nichts…). Dafür habe ich viel über den Körperbau von Geparden und Zebras gelernt, spannend.

Na ja, wie dem auch sei, ich hatte einen schönen Tag und gehe jetzt früh schlafen – Scherz, natürlich mache ich erstmal noch eine Weile terz (hahah, die Leiter sind so dumm, die glauben wirklich, dass ich schlafe, wenn ich nur laut genug sage: „Ich bin am Schlafen!“, sooo naiv). Bis morgen!

Tag 3 – Papa-, Papa-, Paparazzi

Heute begann der Morgen so wie jeden Tag mit lieblicher Weckmusik. Das Frühstück verlief zunächst ebenso wie eh und je, nahm dann aber eine Wendung – die Kekse bekamen extra Baguettes, um sich Lunchpakete schmieren zu können, denn heute stand unser erster Ausflug an!

Wir sind nach Besançon gefahren, einer schönen Stadt mit ansehnlichem Fluss, Lädchen und Cafés, in denen man keinen Kaffee trinken darf. Die Kekse und Gruppe 7 erkundeten die Stadt durch die Linsen ihrer Handykameras. 15 verschiedene Motive gab es bei der Fotorally zu entdecken. Die kreativsten Aufnahmen sicherten den Gruppen wertvolle Punkte für den GGS. Nachmittags konnten die Kids dann die Stadt auf eigene Faust unsicher machen. Sie nutzten die Gelegenheit im Ausland zu sein, um neue kulturelle Erfahrungen zu sammeln und nährten sich der französischen Küche z.B. im KFC an oder shoppten im H&M.

Zurück im Haus gab es dann auch schon Abendessen, diesmal bereichert um frisches Rührei.
In der Freizeit nutzten die Kids das weitläufige Gelände des Hauses in vollen Zügen aus und vergnügten sich mit Ballspielen, einer Runde Werwolf oder auch im Aufenthaltsraum am Kicker.

Den Tagesabschluss bildete die bekannte Quizshow mit dem roten Sakko, nämlich Blamieren oder Kassieren. Wir nahmen das schöne Wetter zum Anlass, die Abendshow zur Abwechslung mal draußen zu spielen. Aus einem breiten Repertoire an mal mehr, mal weniger kniffligen Fragen beantworteten die Kekse die Fragen meistens richtig.

Voller neuer Eindrücke und um einige Facts klüger (z.B. bei welcher Temperatur Wasser auf dem Mount Everest anfängt zu kochen oder wo sich zwei Wände treffen), gingen die Kekse zufrieden ins Bett.

Das war ein super Tag, Danke Tschüss bis Morgen!

Tag 2 – Flock, Chaos, 100 Leute

Nach einem etwas verschlafenen Frühstück gestalteten die Gruppen ihre Gruppenshirts. Dabei kam neben Edding und Textilmarkern auch die von allen bewunderte Flockmaschine zum Einsatz. Mittels dieses übergroßen Bügeleisens wurden allerlei Motive auf die Shirts der Kids gezaubert: vor allem lokale Motive wie Kuh oder die Trikolore waren beliebt.

Nudeln mit Bollo leiteten dann vom Vormittag in den Nachmittag über. Dort fand der allseits bekannte Lagerspielklassiker (das insgeheim beste Spiel des Lagers), das Chaosspiel statt. Sportlichkeit, Geschick, Können und Wissen – und eine ganze Menge Glück – waren nötig, um die unterschiedlichen Aufgaben auf dem Weg die 50 Felder bis ins Ziel zurückzulegen. Mit einem phänomenalen Vorsprung gewann Gruppe 2 das Spiel und sicherte sich damit ganze zehn Punkte für die Gesamtwertung.

Da die Kids im Vormittagsbereich so diszipliniert das Gestalten der T-Shirts in Angriff nahmen, sind alle Gruppen damit fertig geworden. Weil das noch nie passiert ist und daher für den Abend geplant war diese fertigzustellen, wurde spontan das Programm umgeworfen und die allseits beliebte Quizshow Familienduell gespielt. Dazu hatte das Leitungsteam im Vorfeld schon 100 Leute die unterschiedlichsten Fragen gestellt und die Antworten gesammelt. Die Kids mussten nun sagen, welche die wohl am häufigsten genannten Antworten waren.

Glücklich aber auch geschafft ging es im Anschluss ins Bett. Mal sehen, was der morgige Tag wohl so bringt…

Tag 1 – Sommer, Sonne, Busfahren

Auf die Plätze, fertig, los! Heute ging es für uns zur frühen Stunde, noch etwas verschlafen aber voller Vorfreude, auf den Weg Richtung Frankreich. Die lange Fahrt wurde unter anderem verschönert durch den allseits bekannten und den beliebten Lagerklassiker „Pitch Perfect 1“ und einer tolle Erdmännchen Doku, die uns auf dem Weg sowohl musikalisch als auch mental auf die kommenden 14 Tage vorbereiteten.

Einmal angekommen wurden die Kekse auf ihre Zimmer eingeteilt und konnten anschließend den Klassiker Bockwurst im Brötchen oder wie wir es in Lager nennen: Hot Dogs essen. Beendet wurde der Tag mit unserer Gruppenlosung, bei der die Kekse per Losverfahren Gruppenleitenden zugeordnet wurden. In diesen Gruppen treten sie die nächsten Tage im Kampf um den Gruppengesamtsieg gegeneinander an.

Nach diesem Ereignis rief nur noch das Bett, um für uns alle diesen aufregenden Tag mit wohlverdientem Schlaf abzuschließen.

Danke an alle Unterstützer!

Wir haben wieder viele Spender gewinnen können und freuen uns über die tolle Unterstützung. Die Spendenübergabe fand bei der Bäckerei Lüningmeyer statt, die auch in diesem Jahr den „Lagerbrocken“ verkauft haben, bei dem für jedes verkaufte Brot 20 Cent an die beiden Ferienlager in Ascheberg gespendet werden.
Danke, dass Sie mit Ihrer Spende und Ihrem Engagement Kinder- und Jugendarbeit aktiv fördern und vielen Kindern einen schönen Sommer ermöglichen.
Eine Übersicht über alle unsere Spender finden Sie auf unsere Website unter „Unterstützer“.

Wir danken von ganzem Herzen der CDU Ascheberg, der SPD Ascheberg, der Bürgerstiftung Ascheberg, der Volksbank Ascheberg-Herbern, der Sparkasse Westmünsterland, der Bäckerei Lüningmeyer, der Firma Klaas, der Davertmühle, unserer Kolpingspielschar, dem Basarteam, der Gaststätte Erdbüsken und der Firma Hama-Back, sowie zahlreichen weiteren Unterstützern, die öffentlich nicht genannt werden möchten. Ob finanziell, durch Sachspende oder durch persönliche Mithilfe — Ohne Sie könnte unsere Ferienlager nicht stattfinden.